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DYSTROPHIE-SYNDROM
Dystrophiesyndrom, Dystrophie-Syndrome, Dystrophiesyndrome,
dystrophisches Syndrom
Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
Der Begriff
- Als
Dystroph
ie
(lat.:
Dyst
rophia)
werden durch Mangel- oder Fehlernährung bedingte Störungen und
Veränderungen des ganzen Organismus bzw. nur einzelner
Körperteile oder Gewebe bezeichnet, wobei hpts. die Trophik
(=
die Ernährung bzw. der Ernährungszustand eines Gewebes, Organs
oder Organismus) betroffen ist.
- Unter einem Syndrom versteht man ein stets mit etwa den
gleichen Krankheitszeichen einhergehendes Kran
kheitsbild, meist unbekannter oder vieldeutiger Ursache.
Ein
Dystrophiesyndrom (dystrophisches Syndrom) geht meist mit
Funktionseinschränkungen bzw. Funktionsstörungen der betroffenen
Körperregionen einher.
Verschiedene
Dystrophie-Syndrome (Auswahl):
- Die sog.
Erb`sche Muskeldystrophie geht mit einem
fortschreitenden Schwund rumpfnaher
Muskeln
einher, unter Durchsetzung mit Fettgewebe.
- Bei der
Dystroph
ia unguium bestehen typische Nagelwachstumsstörungen.
- Bei der
Dystroph
ia muskulorum
(=
Muskel
betreffende)
hyperplastica
handelt es sich um eine, meist im Erwachsenenalter auftretende,
in Atroph
ie (=
Gewebeschwund)
übergehende Hypertrophie
(=
Größenzunahme eines Gewebes oder Organs nur durch
Zellvergrößerung) der
Muskulatur.
- Die
Dystrophia adiposogenitalis
betrifft den ganzen Organismuseine. Es entwickelt sich
kurzfristig eine Fettsucht, bei Kindern verbunden mit
Minderwuchs und sexueller Unreife.
- Sudec k Dystrophie
Schmerz
therapeutisch relevant ist eigentlich nur ein Dystrophie-Syndrom und zwar
die Su
deck Dystrophie (komp lexes reg
ionales
Schmerzsyndrom
Ty
p I).
In der Literatur wird das Risiko,
ein derartiges, dystrophisches Syndrom zu erleiden, auf 0,05% bis 5%
geschätzt. Betroffen sind meist nur Erwachsene, überwiegend das
weibliche Geschlecht zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
Zu einem Mor bus Su
deck kann es nach jeder Arm- oder Beinverletzungen kommen, seltener aber
auch spontan
(= von alleine,
ohne erkennbare Ursache).
Die Pathogenese
(= Krankhe
itsentwicklung) ist
unbekannt.
Die Patienten klagen über diffuse, heftige und
brennende
Schmerzen, ähnlich wie bei einer
Kausalgie
(=
Schmerzen
nach
Nervenverletzung). Häufig besteht eine
Hyperästhesie
(=
Sensibilitätsstörung als Überempfindlichkeit gegenüber allen
örtlichen Reizen) bis hin
zu
Allodynie
(=
Berührungsschmerzen schon bei leichter, normalerweise
nicht
schmerz
hafter
Berührung).
Aufgrund der
Zirkulationsstörung sind die betroffenen Partien meist bläulich
livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen)
verändert. Beteiligte
Gelenk
e versteifen oft und führen so zu einer Behinderung. Die Art der
Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988).
Besonders
gravierend ist ein Dystrophie-Syndrom im Bereich
der
Hand,
weil sie dort häufig zur Invalidität führt. Im Bereich der unteren
Extremität
(=
Bein)
tritt
sie
bevorzugt im Bereich des
Fuß
es auf, seltener Knie oder Hüfte. Auf dem Röntgenbild sieht man eine
typische, fleckige, diffuse Knochenentkalkung ähnlich wie bei der
Osteoporose
(= Systemerk
rankung des
Skeletts mit Verminderung der
Knochen
masse).
Das Sudec k Dystrophie-Syndrom
(meist) in drei Stadien ab:
1.
Akutes Stadium
Im Vordergrund stehen
Schmerzen,
auch in Ruhe, Schwellung infolge eines Ödems
(= krankhafte Flüssigkeitsansammlung)
und hochgradige Funktionseinschränkung. Die Haut ist
rötlich/bläulich verfärbt und teigig verändert sowie überwärmt.
2.
Dystrophisches
(= durch Mangel- oder Fehlernährung bedingte Störungen und Veränderungen
einzelner Körperteile betreffendes) Stadium
Das Gewebe atroph
iert (=
schwindet, bildet sich zurück)
und die Schwellung geht zurück.
Schmerzen
lassen nach und die Temperatur im betroffenen Körperbereich ist
herabgesetzt.
3.
Stadium der Atroph
ie
Knochen
und
Weichteile
sind atrophie
rt (= haben
sich zurückgebildet),
auch die
Muskeln,
beteiligte
Gelenk
kapseln sind geschrumpft. Es besteht eine deutliche
Bewegung
seinschränkung. Die Haut ist dünn, blaß, beteiligte
Knochen
sind entkalkt (seitenvergleichendes Röntgenbild!).
Diagnostik
bei Verdacht auf ein Dystrophie-Syndrom
·
Typische
Vorgeschichte: (meist,
aber nicht zwingend) nach einer Verletzung oder auch nach einer
Operation
·
Körperliche
Untersuchung - Inspektion
(=
Betrachtung des Patienten zur Feststellung des körperlichen
Zustandes und eventueller krankhafter äußerer Veränderungen)
und Palpation
(= Tastuntersuchung
der Körperoberfläche zur Beurteilung von Konsistenz, Elastizität,
Beweglichkeit,
Schmerz
empfindlichkeit usw.)
·
Bereits im Frühstadium
kann eine Skelettszintigraphie einen Hinweis auf diese Er
krankung geben.
·
Röntgenuntersuchung
- Auf dem Röntgenbild sieht man eine typische, fleckige, diffuse
Knochenentkalkung ähnlich wie bei der
Osteoporose
(= Systemerk
rankung des
Skeletts mit Verminderung der
Knochen
masse).
Nahezu zwingend ist der direkte Vergleich (gleicher Strahlengang)
mit der gesunden Seite.
Behandlung
bei diesem Dystrophie-Syndrom
1)
Systemisch
(= den Gesamtorganismus betreffende)
medikamentöse Behandlung:
- Im akuten
Stadium ist Kortison hilfreich, so. z.B. Metylprednisolon
über 4-5 Tage 80 mg, dann über 2 Wochen wieder ausschleichen.
Zuvor muß allerdings eine "echte" En
tzündung ausgeschlossen werden.
-
Trizyklische
Antidepressiva
(= Mittel gegen
die Depression, u.a. aber auch bei diesen Schmerzen hilfreich).
Ganz wichtig ist, daß der Patient über eine solche Verordnung
aufgeklärt werden muß, denn damit soll primär nicht
seine Psyche behandelt werden, sondern diese Medikamente wirken
auch
schmerz lindernd,
in dem sie den Serotonin (= ein Gewebshormon)/ Noradrenalin (= Hormon des Nebennierenmarks)
Re-uptake
(=
Wiederaufnahme)
hemmen und somit der Schmerzentstehung entgegenwirken und auch
zu einer
Schmerzdistanzierung führen.
Empfehlung: Amitriptylin und Clomipramin, bis zu 150
mg/Tag.
- Bei
Sudec
k
Dys
trophie
bzw. CR
PS I (Kom plexes reg
ionales Schmerzsynd rom) können zur
Schmerzbekämpfung eher Antiepileptika
(= Mittel gegen
die Fallsucht, u.a. aber auch bei diesen Schmerzen hilfreich)
gegeben werden (Tremount-Lukats
et al. 2000). Als wichtigste Medikamente aus dieser Gruppe
gelten heute Gabapentin und Pregabalin. Die Aufdosierung kann
relativ rasch erfolgen, je nach Toleranz).
- Die
generelle Empfehlung direkter
Schmerzmittel ist schwierig, da die
Ansprechbarkeit sehr individuell ist. Es sollte deshalb zuvor
eine Analgetikaaustestung erfolgen. Meist kommt man aber um die
Verordnung zentral
(= im Gehirn / Rückenmark)
wirkender
Analgetika
(=
Schmerzmittel) nicht
herum.
- Auch die
Gabe von Calcitonin
(= ein
Gewebshormon) soll
bei dieser Krankhei
t günstig sein, die Studienlage hierzu ist aber nicht eindeutig und
uns hat die Wirkung nicht überzeugen können.
- In der
Literatur wird darüber hinaus die intravenöse Gabe von
Biphosphonaten empfohlen (Varenna M, et al 2000).
-
Schließlich wäre noch Phenoxybenzamin zu nennen (Thoden
1987), wir haben aber bisher noch keinen eindeutigen positiven
Effekt gesehen, dafür aber nicht unerhebliche Nebenwirkungen.
2) Lokale (= örtliche)
medikamentöse Therapie:
- Fettige
DMSO (Dimethylsulfoxid) -Creme, 4 mal /Tag aufgetragen
(Zuurmond WW, 1996).
3)
Spezielle Schmerztherapie /
Therapeutische
Lokalanästhesie
Die konsequente
Anwendung der
therapeutischen Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
führt bei einem Dystrophie-Syndrom in Form des Mor
bus Sudec
k zu beachtlichen Erfolgen.
Für den Bereich der
Arme
hat sich die
Blockade
(= Betäubung) des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bewährt, optimal in
kontinuierlicher Form mit Katheter*. Die
Stellatumblockade
kann auch als
GLOA
(=
ganglionäre
Opioidanalgesie mit einem Opium-ähnlichen Medikament)
durchgeführt werden, Nachteil dieser Methode ist aber, daß kaum ein
durchblutungsfördernder Effekt eintritt.
Auch die
kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis mit Katheter*
ist sehr hilfreich (und auch risikoärmer als Stellatumblockaden),
zumal das Nervengeflecht des Armes reich an vegetativen Fasern ist,
so daß es neben der erwünschten Hemmung der Nozizeption
(=
Schmerzreizleitung) auch
zu einer Steigerung der Durchblutung kommt und somit die gestörte
Mikrozirkulation im Schmerzbereich optimiert wird.
Im Bereich der
Beine
(einschließlich
Hüfte)
kommen ebenso
kontinuierliche Blockadetechniken* zur Anwendung:
·
Hüfte:
Kontinuierliche Blockade des P
lexus lumbal is mittels
N. femoralis Katheter*
·
Oberschenkel,
Knie,
vorderer Unterschenkel: Kontinuierliche Blockade des
N. femoral is* (periphere
Variante)
·
Unterschenkel
(hinten und außen) sowie
Fuß:
Kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus*
Auch die Ner ven femoral
is und
ischias
bzw. ischiad
icus führen vegetative Fasern, so daß die erwünschte
Sympathikolyse
(= gefäßerweiternde
und damit durchblutungssteigernde Wirkung)
ebenfalls eintritt.
Als nächst
höhere Therapiestufe bietet sich für die untere Körperhälfte die
kontinuierliche peri(epi)durale
(= rückenmarknahe)
Blockade mit Katheter* an.
Daß serielle
bzw. kontinuierliche Nervenblockaden bei diesem Syndrom sehr
hilfreich sind, ist auch schon seit längerem in der Fachliteratur
gut dokumentiert. Z.B. Lehmann, K.A.: postoperative Schmerztherapie,
WVGmbH Stuttgart, 485-93 (1993). - Murray, P., Floor, K., Atkinson,
R. E.: Continuous axillary brachial plexus blockade for reflex
sympathetic dystrophy - Anaesthesia 50 (7), 633-5 (1955). -
Ribbers, G.M., Geurts, A. C., Rijken, R. A., Kerkkamp, H. E.:
Axillary brachial plexus blockade for the reflex sympathetic
dystrophy syndrom, Int. J. Rehabil. Res 20 (4), 371-80 (1977).
Begleitend hat
sich auch eine Infusionsserie mit Lidocain 2%
(= ein mittellang
wirkendes,
örtliches
Betäubungsmittel)
als hilfreich
erwiesen. Dabei werden
unter Pulskontrolle (Monitor) in aufsteigender Dosierung jeweils 50,
100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe einer
Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde verabreicht,
wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden zwischen den
einzelnen Infusionen eingehalten werden sollte.
Man kann Lidocain auch
serienmäßige mittels intraarterieller Injektionen
(= Spritzen in eine Schlagader)
in die A. femoralis (= Beinschlagader)
oder A. brachialis
(= Schlagader des Armes)
verabreichen, so z.B. 2-3 mal täglich 1-1,5ml
(= 20-30 mg)
im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche
Betäubungsmittel in die sog. Endstrombahn und führt dort zu der
gewünschten Gefäßerweiterung (Sympathi kolyse) bei
gleichzeitiger Schmerzlinderung. Selbst wenn die Blutader nicht
genau getroffen wird, tritt trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung
ein, da um das Blutgefäß herum sympath
ische
(= Teil des unwillkürliche Nervensystem betreffende)
Nervenfasern verlaufen. So wird z.B. in der Neuraltherapie aus
diesem Grunde bewußt um das Gefäß herum infiltriert.
Manche Autoren
empfehlen bei einem Dystrophie-Syndrom sog.
Sympathikusblockaden mit Guanethidin. Der Wirkstoff
findet auch zur Behandlung eines Bluthochdrucks Verwendung. Der
Wirkmechanismus beruht auf der Verminderung der Freisetzung des
Botenstoffs Noradrenalin aus den Endigungen der Nervenzellen.
Vorteil dieser intravenösen
Sympathikusblockade
(= das Medikament
wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei
aber z.B. der Arm vorübergehend abgestaut wird)
ist, daß die Wirkung bis zu 72
Stunden anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den
Nervenblockaden deutlich erhöhte Behandlungsrisiko und die dabei
auftretenden Schmerzen.
Eine Wirksamkeit von peripheren
(= außerhalb von Rückenmark oder Gehirn)
intravenösen Guanethidinblockaden ist in einer Metanalayse
(=
Zusammenfassung von Primär-Untersuchungen)
allerdings nicht nachgewiesen.
Auch die deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und
Rehabilitation führt zur Behandlung
Nervenblockaden
mit
Betäubungsmittel
auf (http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll-na/036-006.htm).
Ein
Dystrophie-Syndrom erfordert eine längerfristige Blockadebehandlung
(2 bis 3 Wochen).
Wichtig sind
begleitend intensive krankengymnastische Beübungen, um die Funktion
(oft) beteiligter Gelenke zu verbessern, bzw. zu erhalten. Als
physikalische Therapiemaßnahme eignet sich die Ultraschallbehandlung
(Thomalske 1991). Auch eine
Magnetfeldtherapie (pulsierende
Signaltherapie) kann sehr hilfreich sein, gleiches
gilt für die
Hochtontherapie.
Neuerdings führen wir bei diesem Dystrophie-Syndrom im Bereich der
unteren
Extremitäten
(=
Beine)
zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis Therapie durch. Die
Unterschenkel
des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß.
Über einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer
bestimmten Frequenz pulssynchron
(= in Abhängigkeit
vom Pulsschlag)
zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales
(= im gleichen
Rhythmus wie das Herz durchgeführtes)
Gefäßtraining. Über eine
Verbesserung der Durchblutung wird der lokal
(= örtlich)
gestörte Stoffwechsel
optimiert. Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier:
www.1-avk.de
(einfach anklicken).
Bei
längerfristig bestehenden Schmerzen ist davon auszugehen, daß
bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer
Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein
somatische
(= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Erläuterungen:
* Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade eines Ner
ven mit Katheter wird der
dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den
betroffenen Ner ven
eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche
Kanüle hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der
Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach
Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches
Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur
Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter
hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das
örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert,
dass die grobe Kraft erhalten bleibt, damit begleitend
krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben, in manchen
Fällen durch die gleichzeitige Hemmung der Schmerzreizleitung
dadurch sogar erst möglich werden. Dass die schmerzlindernde Wirkung
i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a.
darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch die
sog. vegetativen
Nerven
betroffen sind, woraus eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung
und damit Optimierung des lokalen
(= örtlichen)
Stoffwechsels (besonders wichtig bei der Sudec
k Dystrophie) resultiert.
Nach neueren Erkenntnissen vermag diese intensive Blockadetherapie
auch das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.
Wer zahlt eine
erforderliche, stationäre Rehabilitationsbehandlung?
(Originaltext der Bundesregierung): "Die Krankenversicherung finanziert
Rehabilitationsleistungen, wenn diese erforderlich sind, um eine Kran
kheit zu erkennen, zu
heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Beschwerden zu lindern, sofern die
Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert ist. Sie ist auch
zuständig, wenn es darum geht, einer drohenden Behinderung oder
Pflegebedürftigkeit vorzubeugen".
Hinzu kommt seit dem
1.4.2007, daß alle gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine
Rehabilitation haben und sich ihre Rehabilitationseinrichtung jetzt sogar selbst
aussuchen können.
Die Rentenversicherungen sind demnach nur dann zuständig, wenn die "Behandlungen
der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit bzw. Wiedereingliederung ins
Berufsleben dienen". Wenn also Ihre Rentenversicherung in diesem Sinne
laut Bescheid keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist Ihre Krankenkasse für die
Kostenübernahme der stationären Rehabilitation zuständig. - Die Originaltexte
finden Sie hier:
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st
Die Methoden der modernen
Schmerztherapie
bieten auch optimale Voraussetzungen für eine
Anschlußheilbehandlung
(AHB)
bzw.
Anschlußrehabilitation.
Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
(einfach anklicken).

Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag
über
Schmerzbehandlungen
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Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis)
(1), Arthritis (www.arthritis-information.de),
Arthritis gonorrhoica,
Arthrodynie,
Arthrose (http://www.arthrose.tv)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)
(2),
Arthrose (www.arthrose.co.uk)
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Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
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Arthroseschmerz,
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Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton.de),
Borreliose (www.borreliose-1.de)(1),
Borreliose (http://www.borreliose.tv)(2),
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Brachialgien,
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Brustkorbschmerz,
Brustoperation,
Brustschmerzen (http://www.brustschmerzen.eu),
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
Bursitis achillea,
Bursitis bicipitalis,
Bursitis
coracobrachialis, Bursitis
gonorrhoica,
Bursitis infrapatellaris,
Bursitis poplitealis,
Bursitis praepattelaris,
Bursitis
radiohumeralis, Bursitis
subakromialis,
Bursitis subdeltoidea, Bursitis
subtendinea,
C
Calcaneussporn,
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(www.carpaltunnelsyndrom.at),
Cephalgia,
cerebraler Insult,
Cheilitis,
Chronisches
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Clusterkopfschmerzen,
Cervicobrachialgie,
Chondromalacia patellae,
Chondropathia tuberosa,
chronische Arthritis,
Claudicatio spinalis (www.claudicatio-spinalis.de),
Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de),
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Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
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D
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H
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Halswirbelsäulenschmerz,
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Hirnschlag,
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(www.stellatumblockade.de/hoersturz)
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Hüftarthritis,
Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
Hyperalgesie,
Hysteralgie,
I
Infektiöse
Bursitis,
Infraorbitalneuralgie,
Innenohrentzündung, Insult, Intercostal-Neuralgie,
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Ischämiesyndrom (www.ischaemiesyndrom.com),
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(http://www.ischias.cc),
Ischiassyndrom,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Kalkschulter (www.kalkschulter.net),
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Kephalgie (http://www.kephalgie.eu),
Kiefergelenkarthrose,
Kausalgie (http://www.kausalgie.eu),
Kieferentzündung,
Kiefergelenkarthritis,
Kiefergelenkdysfunktion,
Kniearthritis,
Kniearthrose,
Knieentzündung,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksarthrose,
Kniegelenksarthritis,
Kniegelenksentzündung,
Kniegelenksschmerzen,
Kniegelenkschmerz,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Knochenabbau (http://www.knochenabbau.eu),
Knochenentzündungen,
Knochenmarksentzündung (www.knochenmarksentzuendung.de),
Knochenschwund (http://www.knochenschwund.co.uk),
Kubitaltunnelsyndrom,
Kyphoskoliose (www.kophoskoliose.de),
L
Läuferknie,
Leistenschmerz,
Lumbalgie (www.lumbalgie.de),
Lumbalsyndrom, (www.lumbalsyndrom.de),
Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.org),
Lunatummalazie (www.lunatummalazie.com),
Lyme-Borreliose (www.lyme-borreliose.net),
Lymphödem,
Lymphödeme,
Lymphstauung (www.lymphstauung.de)
M
Magenschleimhautentzündung,
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Neuralgie (2),
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O
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Okzipitalis-Neuralgie,
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